Wenn Du die (Daniel-)Welt verändern willst, dann beginne mit dem Menschen, den Du jeden Tag im Spiegel siehst
"Wir müssen auf unsere Seele hören, wenn wir gesund werden wollen.
Letztendlich sind wir hier, weil es kein Entrinnen vor uns selbst gibt.
Solange der Mensch sich nicht selbst in den Herzen und Augen seiner Mitmenschen begegnet, ist er auf der Flucht.
Solange er nicht zulässt, dass seine Mitmenschen an seinem Innersten teilhaben, gibt es keine Geborgenheit.
Solange er sich fürchtet, durchschaut zu werden, kann er weder sich selbst noch andere erkennen - er wird allein sein."
Hildegard von Bingen
Wie meistens sitze ich mit meinem Morgentee und lese in der Danielwelt nach. Nicht selten wird gestritten, fühlt sich jemand verletzt und beleidigt, zieht sich enttäuscht zurück und die große Forengemeinschaft, die schon soviel schier Unmögliches gemeinsam auf die Beine gestellt hat, spaltet sich weiter und weiter. Das finden die meisten traurig und jeder ist vom Anderen enttäuscht und gibt "den Anderen" die "Schuld", aber "die Anderen" sind auch WIR.
Mich ärgert es heute, dass manch einer schon im Vorfeld über den anderen User eine fertige Meinung hat. Da wieder… dieser Nickname bedeutet für den da bereits ganz klar von vornherein rosarote Weltfremdheit und ungesunde Danielhörigkeit und prompt liest er nur, was er lesen will und nimmt den Beitrag gar nicht wirklich ernst. Ja, wie soll denn da Gemeinschaft und Miteinander aufkommen?
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Horoskop
Auch astrologisch gehen wir heute zurück zu den sternzeichentypischen Wurzeln. Hier erfahrt Ihr, was jedes Sternzeichen ganz besonders vom ersten Augenblick an an Daniel so faszinierend fand und heute noch findet.
Back to the roots
Bücher
Wir stellen zwei interessante Bücher vor, die sich mit dem Spiegelgesetz beschäftigen und der eigenen Verantwortung und Möglichkeiten, Beziehungen erfüllend, frei und liebevoll zu gestalten.
Buchtipps
Heilstein
In der Steinheilkunde möchten wir euch mit dem Magnesit mal wieder einen interessanten, aber nicht so bekannten Stein näherbringen.
Magnesit
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Ich merke, ich ärgere mich. Und wenn ich mich ärgere, spüre ich dem Ärger bei mir selbst nach. Hmmm, was werfe ich dem User denn da eigentlich grad vor? Oh, ok… ich ärgere mich über die enge Voreingenommenheit. Da ich seit langem das "Spiegelgesetz" anwende, tue ich das auch jetzt in dieser Situation. Wo bin ich voreingenommen und eng? Nach kurzer Zeit wird mir klar, ich habe das auch. Ich will es vielleicht nicht, aber wenn Danielprinzessin79 postet, dann denke ich automatisch, na klar, Daniel wird kritisiert und prompt kommt sie angerauscht, um ihren Senf dazu zu geben, auch wenn sie sonst hier nie mehr was Konstruktives schreibt in letzter Zeit… Ich merke, ich warte auch nicht ab und lese erst mal genau, was sie heute zu sagen hat, vielleicht ja diesmal etwas sehr Konstruktives? Genau dasselbe mit Bambi5. Immer wenn sie schreibt, erwarte ich die große Schimpftirade über Daniel. Die lässt eh nie ein gutes Haar an ihm….aber genau diese Sicht ärgert mich selber bei Anderen. Ich möchte das gern ändern und kann es auch, weil ich es jetzt bei mir selbst erkannt habe. Ich werde ab jetzt immer versuchen, aufmerksam zu lesen und die vorgefertigten Meinungen über jeden hinten anzustellen. Ich selbst finde vieles gut und berührend, was Daniel macht und genauso auch blöd. Mal so, mal so. Ich möchte frei bleiben, situativ differenziert wahrnehmen und nicht festgelegt sein.
In der Esoterik gehen wir davon aus, dass nichts voneinander getrennt existiert, alles zusammen hängt, sich bedingt und… mehr noch: spiegelt. Das "Spiegelgesetz" erkennt "den Anderen" an als Spiegel des Eigenen, als "veräußerlichte Innerlichkeit", also als ein Teil von mir selbst, nach dem Gesetz: wie innen, so außen. Das ist vielleicht auf den ersten Blick empörend und löst sicherlich eine ganze Menge Widerstände aus. Wer will schon in Wirklichkeit genauso sein wie sein "Feind"? Es ist erst mal angenehmer, den "Anderen", Blöden, Doofen, Miesen… abzulehnen und sich "davon" zu distanzieren. Dann kann man anfangen zu "beweisen", dass man selbst ganz anders ist und sich ein Weilchen ganz wohl fühlen mit diesem Triumph, bis zum nächsten Mal dann…
Wenn ich aber bei Unwohlsein im Kontakt mit jemand anderem das Spiegelgesetz anwende, dann finde ich in der
Fortsetzung
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